top of page

Blog

Trainingslager in Stellenbosch - Sommer und geile Trails

Wie schon im vergangenen Jahr ging es für mich wieder für einen Monat nach Stellenbosch ins Trainingslager, perfekt getimt, genau dann, wenn in der Schweiz der Winter Einzug hält. Während zuhause die Temperaturen fallen und die Tage kurz sind, durfte ich in Stellenbosch bei knapp 30 Grad und meist wolkenlosem Himmel trainieren. Ein ziemlicher Luxus.


Stellenbosch bietet einfach perfekte Bedingungen fürs Biken: endlose, flowige Trails, abwechslungsreiche Landschaften und dazu diese entspannte Atmosphäre. Wir wohnten in einem Airbnb direkt im Ort, super zentral. Cafés, kleine Restaurants und alles, was man braucht, war immer in Reichweite.


Ein Typischer Tag in Stellenbosch

Lukas Dennda mit einer Schildkröte in Südafrika

Der Tag begann meistens früh. Oft sassen wir schon gegen 07:00 Uhr auf dem Bike. So konnten wir die kühleren Morgenstunden optimal nutzen und waren meist vor der grossen Mittagshitze wieder zurück.

Gefrühstückt wurde simpel im Airbnb, Haferflocken, Müsli, nichts Aufwendiges. Danach ging’s ans Packen: Mein Trinkrucksack war Pflichtprogramm. In der Trinkblase hatte ich etwa 1.5 Liter Sportgetränk, dazu noch eine Flasche mit rund 1 Liter am Bike. Bei diesen Temperaturen ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr absolut entscheidend. Je nach Route kann es gut sein, dass du zwei bis drei Stunden unterwegs bist, ohne irgendwo Wasser nachfüllen zu können, auch wenn es zwischendurch immer mal wieder Weingüter mit kleinen Shops gibt.

Im Rucksack war natürlich auch alles dabei, was man im Notfall draussen braucht: Pumpe, Tubeless-Plugs, Kettenlinks, einfach das Minimum, um im „Outback“ wieder irgendwie zurückzukommen.

Bevor es losging, gab’s noch den obligatorischen Kaffee. In Stellenbosch wirklich kein Problem, gefühlt an jeder Ecke bekommst du richtig guten Kaffee. Ein perfekter Start in den Tag.

Dann ging’s los: 3 bis 4 Stunden über traumhafte Trails, durch Weinberge, über Hügel, mit immer wieder beeindruckenden Ausblicken. Diese Kombination aus Natur, Flow und Wärme das ist schon etwas Spezielles.


Essen, Erholen, Wiederholen


Zurück in Stellenbosch ging’s direkt weiter zum Mittagessen, meistens unkompliziert in einem Café. Und da wirst du echt verwöhnt: Avocado-Toast, Chicken Wraps, Rührei, gute Kuchen… alles frisch, qualitativ top und dazu noch echt günstig.

Am Nachmittag standen je nach Tag noch Krafttraining oder eine Massage an. Wenn nichts Spezielles geplant war, suchte ich mir ein Café, erledigte ein paar administrative Sachen oder wir machten einfach einen kleinen Ausflug und genossen die Zeit in vollen zügen.


Das Abendessen gab’s dann meist gegen 18:00 Uhr. Und das war jedes Mal ein Highlight. Wir haben uns quer durch Stellenbosch gegessen, von Fine Dining auf wunderschönen Weingütern bis hin zu italienisch, mediterran oder sogar koreanisch. Die kulinarische Vielfalt ist riesig und die Qualität einfach unglaublich. Egal wo du hingehst, du isst fast immer richtig gut.

Danach war der Tag meist auch schon durch. Früh ins Bett, regenerieren und bereit sein für den nächsten Tag.

Ich konnte in diesen Wochen einen richtig soliden Trainingsaufbau hinlegen und gleichzeitig die Zeit extrem geniessen. Südafrika ist für mich mehr als nur ein Trainingsort es ist die perfekte Kombination aus hartem Training, guter Erholung und einfach einer richtig guten Lebensqualität und Zeit. Stellenbosch hat es mir echt angetan.


Für die Statistiker

Lukas Dennda auf einem Bergstrom Dust in Südafrika

  • 4 Wochen Gesamtdauer

  • 22 Trainingstage, 6 Ruhetage

  • 94 Trainingsstunden

  • 1821 Kilometer

  • 33'186 Höhenmeter

  • 58'709 Verbrannte Kalorien




Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Kommentare


Kontakt

Lukas Dennda

contact@lukasdennda.ch

  • Instagram

Newsletter abonnieren

Danke für deine Anmeldung! Bald gibts News!


Ride On!

Dies ist das Logo von Bergstrom
dies ist das Logo der Robert Bosch gmbh

© 2024 Lukas Dennda

bottom of page